Buch & Rezensionen

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ISBN 9783981699807
Preis: 16,90 €

„Ich will, dass ihr lacht, dass es weh tut, dass es euch verändert, dass ihr das Leben spürt.“
Der Autor

Stefanie erfährt wenige Wochen nach ihrem 16. Geburtstag, dass sie in 6-12 Monaten sterben wird. Von nun an rechnet sie ihre Zeit runter, ohne das genaue Enddatum zu kennen und merkt, wie bedeutend die Selbstverständlichkeit des Lebens ist. Das Buch ist eine hoch emotionale Reise durch 296 Tage voller Liebe, Enttäuschungen, Hass, Wut und Rebellion. Es weckt neuen Lebensgeist und gibt einen tiefen und realen Einblick in das Sterben.

 

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88 Gedanken zu „Buch & Rezensionen

    1. Birgit Siewers

      Hallo Herr Pape, habe ´Gott, du kannst ein Arsch sein´ verschlungen und am Ende auch geweint. Was mich stutzig gemacht hat: Stefanie wollte, dass ihre Asche über die Weiden verstreut wird. Meines Wissens ist das in Deutschland nicht erlaubt. Ist die Geschichte wirklich authentisch?
      Wenn ja werde ich das Buch allen lieben Menschen die ich kenne weiter empfehlen.
      Schöne Grüße, Birgit Siewers

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      1. Frank Pape

        Liebe Birgit Siewers,

        herzlichen Dank für die Nachricht auf der Website. Das Verstreuen der Asche ist in Deutschland ein Verstoß gegen das derzeitige Bestattungsgesetz. Und Sie bringen mich mit der Frage durchaus in Bedrängnis, dennoch möchte ich ehrlich antworten. Einen Menschen zu begleiten verbindet, es ist für mich mehr als einfach nur da zu sein. Manchmal fordert es Mut und die Bereitschaft Ärger zu bekommen, ein Versprechen zu halten. Erst einmal ist es ein Buch, nicht alles was so im Buch steht, muss genau so gewesen sein. Aber nehmen wir einmal an es wäre so gewesen und nehmen wir weiter an, sie würden in alleiniger stiller Anteilnahme die Gelegenheit nutzen einen Teil der Asche zu entnehmen und einen Teil ihrer Bestimmung zu überlassen, könnte man dann nicht ein Versprechen halten?! Ich hoffe das ich damit ihre Frage bestmöglich beantworten konnte.

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        1. Andrea

          Lieber Herr Pape,
          gerade habe ich das Buch gelesen.
          Es hat mich sehr berührt und ich bin froh, dass alle Wünsche von Stefanie und alle Versprechungen an Stefanie erfüllt wurden!

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    2. frahn

      Liebe Community, Ich habe Stephanies Geschixhte aus Zufall vorgestern, im Buchladen einer Freundin, entdeckt, und noch am gleichen Zag durchgelesen – mit viel Lachen und vielen Tränen bin ich dabei an meine eigene Geschichte mit meiner Mama erinnert worden, die dem Brustkrebs letztes Jahr erlegen ist . Ich finde es erfrischend und bewundernswert zugleich, wie ehrlich und teilweise „gnadenlos“ unbeschönigend dieses Buch geschrieben ist! Und auch wenn Stephanie sich gegen den Arzt verwehrte, der ihr vor den Medizinstudenten attestierte, wie tapfer sie doch sei, kann ich mich seiner Meinung nur anschließen – Stephanie war unheimlich tapfer und hat ihre Krankheit mit solch trockenem Humor und Optimismus gelebt, dass es seinesgleichen sucht! Sie ist daran unfassba stark und „erwachsen“ geworden und hat ganz wichtige Entscheidungen für sich selbst gefällt – ich wünsche niemandem, dass er dies in so jungen Jahren tun muss! Wer das Buch aus Neugier wegen des Titels liest, wird berührt sein – wer es aus der Perspektive eines Betroffenen liest, wird berührt und beeindruckt sein! Ich wünsche Stephanies Familie ganz viel Kraft, um nach vorn zu blicken, und Stephanies Weitsicht, Liebe und Barmherzigkeit, um den jeweils eigenen Weg weiterzugehen. Steffi lebt nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Zukunft – auf jedem Weg und mit jedem Schritt und Glück weiter, das euch beschieden ist!!!!!

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  1. Nadine Klein

    Ich bin gerade mit dem Buch fertig geworden und ich beeindruckt von so viel Ehrlichkeit. Ich finde es toll das Stefanie wollte das dieses Buch auf den Markt kommt und ich finde es sollten ganz viele Menschen lesen.
    Wir verpassen wirklich zu viel, weil uns „unwichtiges“ wichtig ist.
    Ich danke allen die an diesem Buch beteiligt waren. DANKE!!!!

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  2. Tina Bewersdorf

    Stefanie’s Lachen und Leiden haben mich sehr bewegt und mir gezeigt,wie wertvoll jede Sekunde unsres Lebens ist. Ich sehe nun einiges anders. Jammern war bei mir an der Tagesordnung. Oh Gott…wir „Gesunden“ jammern auf hohem Niveau statt einfach Dankbar zusein. Dankbar für die Gesundheit unsrer Kinder und Familie.
    DANKE Stefanie und Lola für das „augenöffnen“.

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  3. Stefanie Dengs

    Ich habe das Buch gelesen und bin Traurig und Glücklich. Viele Menschen die Dich begleitet haben einen großen Dank dafür, Danke auch das wir teilhaben durften an Deinen kurzen Leben, ich kenne Dich nicht persönlich aber ich weiß du wirst einen Platz in meinen Herzen haben, Ein letzter Gruss von mir an Dich . Bye

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  4. violetta nowak

    Es ist bis jetzt das schönste Buch was ich in 40 Jahren gelesen habe. Es hat mich sehr gefreut eine so bewundernswerte junge Frau kennen gelernt zu haben. Ein so starken Charakter. Ich werde stefanie’s Buch jedem ans Herz legen. Lola kann sicher sein,das jeder der das Buch gelesen hat , Stefanie nie vergessen wird.

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  5. Monia

    Hallo Stefanie, hallo ihr Lieben Angehörigen!

    Vielen Dank für diese wundervolle Möglichkeit an Deiner letzten Reise teilzuhaben. Danke für diese emotionale Gelegenheit in dieser viel zu schnellen Welt auf die wirklich wichtige Dinge aufmerksam gemacht zu werden.

    Ich habe das Buch als EBook bei Amazon geholt. Mit wurde es von einer lieben „Mit Mama“ aus einer Facebook Gruppe empfohlen!
    Sie dachte an mich wegen meines Berufs. Ich bin – wie es Dein Traum war – Polizistin. Ich bin mir sicher, dass Du sicher ein tolle Polizistin geworden wärst. Einen ehrlichen, uneigennützigen Kollegen wie Du es sicher geworden wärst kann man sich nur wünschen.

    Deine Art zu schreiben, Deine Sicht auf die wichtigen Sachen im Leben und Deine Leichtigkeit, die Du Dir trotz Deiner Hiobsbotschaft bewahren konntest haben mich sehr beeindruckt!

    Ich bin mir sicher, dass Du im Herzen und in den Gedanken von sehr vielen Menschen deine Spuren hinterlassen hast!

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  6. Usella

    Diagnose Krebs ist grausam, dass weiß ich. Diagnose „unheilbar“ und dann für die Nachwelt die letzten Tage schriftlich festzuhalten, die Familie und Freunde zu bitten, dieses als Buch zu veröffentlichen und die Lieben erfüllen diese Bitte, ist unglaublich stark!

    Liebe Stefanie! Leider habe ich dich nicht persönlich kennengelernt, leider kannst du die Eindrücke die wir hier festhalten nicht mehr lesen, aber trotzdem habe ich das Gefühl, dich zu kennen und hoffe, dass du die positiven Gedanken, die an dich gerichtet sind, dort wo du jetzt bist, empfängst.

    Ich habe das Buch sofort nach Erhalt gelesen. Abends hatte ich rote, angeschwollene, verheulte Augen, war aber glücklich, dass ich das Buch lesen durfte. Es hat mir die Augen geöffnet, meinen Verstand erweitert und mich von Herzen berührt. Ich möchte jeden Tag daran denken, dass es wichtig ist, die Zeit auf Erden sinnvoll zu nutzen. Nicht um Hab und Gut anzuhäufen, sondern für ein bestmögliches Miteinander!

    Einige Tage später hat meine 14jährige Tochter das Buch, laut und mir gegenüber sitzend, gelesen. Somit konnte ich jede Reaktion hautnah erleben und zuordnen. Am beeindruckendsten war, als Stefanie mit Lola gesprochen hat und ihr Kleidung und Schmuck überlassen hat. Diese wunderbare Schwesternliebe hat meine Tochter emotional so stark getroffen, dass spontan die Aussage kam: „Schade, dass ich keine kleine Schwester habe!“

    Liebe Lola! Auch wir kennen uns nicht. Ich möchte dir jedoch danken! Dafür, dass du und deine Familie es ermöglicht habt eure Geschichte veröffentlicht wurde. Ja, es ist eure Geschichte und sie ist mit dem Ende eures Buches noch lange nicht beendet. Ich trage euch in meinem Herzen, euer Buch so oft wie möglich bei mir um davon zu erzählen und eure Botschaft weiter!

    Herzliche Grüße, Usella!

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  7. Berta Ziehr

    Liebe Stefanie,
    Ich bin noch ganz hin und hergerissen von Deiner Lebensgeschichte. Jung und fröhlich plötzlich so eine Diagnose zu bekommen ist für alle Beteiligten unbegreiflich. Schmerz, Angst und Hoffnung wechseln sich täglich ab. Deine Art damit umzugehen, zu leben und zu trösten ist großartig. Als Eltern steht man so hilflos und schmerzerfüllt daneben.
    Aber wir alle, die zurückgeblieben sind haben von Dir gelernt, das Leben anders zu leben, bewußter und all den unwichtigen Dingen nicht soviel Raum zu geben.
    Liebe Stefanie, Deine Geschichte wird mich ein Leben lang begleiten und deshalb sage ich DANKE für Deine Offenheit.

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  8. Franziska

    Ich danke euch für dieses Buch. Das ihr all das mit uns teilt. Und es tut mir leid das ihr das durch machen musstet und durch macht.
    Ich glaube daran das geliebte Menschen uns niemals ganz verlassen, da wir sie immer im Herzen tragen. Und ich glaube daran das es stimmt was sie im Buch geschrieben hat. Das sie als Engel wachen wird.

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  9. Petra

    Manche Menschen begleiten uns hier auf Erden nur eine kleine Weile. Aber sie lehren uns mehr als ein ganzes Leben es kann. Stefanie hatte vielleicht genau diese Aufgabe: uns zu zeigen, wie kostbar das Leben ist, wie schön jeder einzelne Augenblick und sei das Leben noch so schwer. Und wenn ihr frühes Sterben einen Sinn hatte, dann vielleicht genau diesen. Sie berührt in ihrer Offenheit, teilt ihre tief empfundene Freude und unsägliches Leid mit uns. Mit diesem Buch gehen wir 296 Tage mit ihr und ihrer Familie mit. In ihrem Brief an ihre Schwester lässt sie uns diese tief empfundene Liebe wahrnehmen und spüren. Und Sie lehrt uns alle auch loszulassen und freizugeben, was gehen muss und das Leben weiter zu leben. Ich bin mir sicher, liebe Lola, du wirst Stefanies Wunsch erfüllen und sie nie vergessen. Ihr werdet immer beieinander sein. Die Liebe ist die Brücke, die für immer verbindet. Und ihr habt als Familie diesen wunderbaren Engel an Eurer Seite!

    Unsere Aufgabe als Lesende ist es nun, das was uns Stefanie gelehrt hat, weiterzugeben und in die Welt zu tragen. Und es wird uns gelingen!

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  10. Simona

    Hallo Stefanie,
    Deine Geschichte berührt mich sehr, Danke das Du sie geschrieben hast.
    Du bist eine Inspiration.
    Dein Buch habe ich aus dem Haidhauser Buchladen in München.
    Und ich habe und werde von Dir erzählen.

    Alles Liebe Simona

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  11. Angela

    Hab das Buch nun fertig und selbst bin ich auch fix und fertig .das ist ein sehr bewegendes Buch und hat mich zutiefst gerührt .es hat mich zum nachdenken angeregt und von nun an ist jeder Augenblick etwas besonderes den es ist keine Selbstverständlichkeit. Ich Danke das ich dieses tolle Buch lesen durfte.

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  12. Bianca Antwerber

    Ich muss gestehen, es gibt wenige Bücher die mich so beeindrucken und emotional so extrem bewegen wie dieses Buch.

    Ich habe mit Stefanie gelacht und geweint. Am Ende des Buches wurde mir wieder klar, wie wertvoll jeder einzelne Tag ist und wie unsinnig wir ihn oftmals verstreichen lassen.

    Danke Dir liebe Stefanie, dass du mir mit deiner Geschichte die Augen geöffnet hast.

    Und an dich liebe Lola, du kannst stolz sein, stolz auf eine so tolle starke Schwester, auf das Band was euch verbunden hat und euch auch jetzt noch verbindet. Natürlich darfst du auch stolz auf dich sein, denn du warst Stefanie eine tolle kleine Schwester.

    Ich wünsche dir viel Erfolg in Frankfurt!

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  13. Kerstin Blank

    Hallo, habe das Buch gestern per Post bekommen und habe es am selben Abend noch durchgelesen
    Es ist sehr schön geschrieben und man kann es schlecht aus der Hand legen… In vielen Gedanken und Wünschen habe ich mich selbst wieder gefunden. Es hat mich zutiefst berührt, aber auch sehr gefreut das Stefanie ihren Wunsch erfüllt bekommen hat, ihre letzte Reise bei ihrem Pferd antreten zu können. Sehr schön wie Familie, Regin, ihre Pferde, Freunde, Bekannte, Nachbarn, die Polizei und und Stefanie
    ihre letzten Wochen verschönert haben. Ich wünschen allen viele, viele schöne Erinnerungen an eine tolle junge Frau

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  14. Marlon Baker

    Selten hat mich ein Buch so tief in der Seele berührt und über Wochen hinweg beschäftigt. Der Mut von Stefanie, ihre Geschichte aufzuschreiben, sollte ein Vorbild für andere sein. Ihre Stärke ist es, die mich am meisten beeindruckt hat. Grandioses Buch, das echte Gefühle und Nachhaltigkeit erzeugt.

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  15. Isabel Margraf

    Ich hab das Buch an einem Tag durchgelesen und bin mehr als tief im Herzen berührt worden. Stefanie’s Stärke kann sicher dazuführen anderen Krebspatienten Mut zu machen und das Leben trotz aller negativen Seiten zu beschreiten und das Beste daraus zu machen. Ich War und bin Emotional so sehr berührt worden und sehe sie als eine wundervolle Person an. Sie ist ehrlich und weiß eindeutig wofür sie gelebt hat
    Möge sie in Frieden ruhen

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  16. Claudia

    Ich habe am Dienstag das Buch erhalten und es noch am selben Abend durchgelesen. Tiefe Traurigkeit, aber auch Glück und Wärme erfüllten mich beim Lesen. Ich habe noch nie so viel bei einem Buch gelacht und vor allem geweint!
    Stefanie ist meine kleine Heldin, sie gibt mit ihren Worten so viel!
    Mittlerweile habe ich das Buch gestern Abend zum zweiten Mal gelesen und beschlossen, dass es einen Ehrenplatz bei mir bekommt.
    Ruhe in Frieden kleine, starke Stefanie….

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  17. Nadja

    Ich habe das Buch gelesen als ich im Zug unterwegs zu meiner Herzensfreundin war, ich bin sehr dankbar für dieses Buch. Ich konnte die Zeit mit meiner Freundin so unendlich genießen und werde die Momente die ich noch mit ihr habe festhalten, auch sie hat die Diagnose unheilbar. Es wird einem bewusst wie wertvoll die Zeit ist. Alles Liebe für deine Familie und viel Kraft und viele Streichler an deine Pferde.

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  18. Christine Reitmaier

    Ich bin selbst eine ehemalige Krebspatientin und dürfte die Krankheit vor über 20 Jahren überleben. Ich habe dieses Buch am Sonntag gelesen
    Das Buch macht keine Angst , obwohl leider von Anfang an klar ist, dass Stefanie es nicht überleben wird.
    Ganz im Gegenteil. Stefanie hat uns neben viel viel Bewunderung noch sehr viel Mut und Kraft mit diesem Buch mitgegeben. Danke dafür

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  19. Claudia Deutschmann

    Hallo, ich habe mir das Buch als ebook gekauft und es hat mich mehr als berührt.
    Sehr stark von Stefanie, Ihre Gefühle, Gedanken, Ängste in einem Buch festzuhalten und andere Menschen daran teilhaben zu lassen. Ich habe beim Lesen sehr viel geweint, aber auch geschmunzelt!
    Dein Buch regt sehr zum Nachdenken an und genau das wolltest Du erreichen.

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  20. Ingolf

    Hallo,
    habe das Buch in 2 Tagen gelesen und danach erstmal das Gelesene sacken lassen. Die offene und ehrliche Art in der Stefanie schreibt kann einen schon ganz schön mitnehmen. Ich konnte das Buch die letzten Tage kaum aus der Hand legen. Habe immer wieder einzelne Seiten oder Abschnitte gelesen. Ich kann dieses Buch vor allem jungen Leuten empfehlen. Verschwendet nicht eure Zeit. Lebt euer Leben so wie ihr wollt und genießt jeden Augenblick. Frei nach Steve Jobs: „Das Leben ist zu kurz um sich Allem und Jedem anzupassen“.

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  21. Heinz Winkels

    Ich habe das Buch am Pfingstwochenende gelesen. Während des Lesens hatte ich öfter das Gefühl, mit im Raum zu sitzen und alles hautnah mitzuerleben. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich in den letzten 18 Jahren selber immer mal wieder einige Wochen im Krankenhaus verbringen musste und mir die Situationen gut vorstellen kann. Nach dem zu Bett gehen brauchte ich noch einige Zeit, das Gelesene zu verarbeiten. Stefanie hat mit ihrem Buch einen Platz in meinem Herzen gefunden, sie war ein humorvoller und liebenswerter Mensch, den man nie verlieren möchte. Bei mir bleibt sie immer in Erinnerung, das Buch werde ich sicher mit einigem Abstand noch ein zweites und drittes Mal lesen. Schade, das es kein Bild von ihr gibt, vielleicht kommt das ja später mal hinzu. Danke für das Buch, das mich inspiriert und zum Nachdenken über das Leben anregt!

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  22. Jacqueline Gieratsch

    Liebe Stefanie, ich bin auf dein Buch durch einen Bericht im Radio aufmerksam geworden. Beim lesen habe ich mit dir gelacht und mit dir geweint. Es verdient höchsten Respekt, wie du mit der Krankheit umgegangen bist-und eben leider auch den Kampf verloren hast. Deine Familie kann sehr stolz auf dich sein. Schade, dass du all die Reaktionen nicht mehr erleben darfst….ich denke, du hast viele Menschen mit deiner Geschickte zum Nachdenken und hoffentlich bewussterem Leben gebracht. Gesundheit ist eben NICHT selbstverständlich……

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  23. Nathalie Michl

    Ich habe mir das Buch nach langem verfolgen der Facebook seite zugelegt. Über Amazon in meiner Bücherei bestellt und natürlich kam es nicht pünktlich an. Ich war gespannt auf das Buch und konnte es kaum abwarten! Als es endlich da war fing ich zuhause sofort zu lesen an. Ich konnte nicht mehr aufhören! Ich bin eine extreme bücherratte. Aber dieses Buch hat mich von Anfang an berührt, gefesselt und mitgezogen wie noch keines zuvor! Ich bin nur 1 Jahr älter und habe meinen Führerschein gemacht. Ich bin traurig dass sie dieses Gefühl nicht haben durfte so viele schöne Dinge noch zu erleben. Ich habe das Gefühl ich würde sie kennen. Dem ist natürlich nicht so aber ich wünschte es! Wir hätten uns sicher gut verstanden. Dieses Buch hat mich zum nachdenken angeregt. Besser noch: zum überdenken! Ich bin oft so unzufrieden mit kleinen Dingen gewesen. Ich hoffe dass dieses Buch noch viele erreicht, auch jüngere!!! Wie Stefanie schon schrieb, niemand weiß wo man hin kommt. Aber ich hoffe ihr geht es jetzt wieder gut!

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  24. Ursula Schweitzer

    Ich habe einen Bericht im Mindener Tageblatt über Stefanie gelesen und mir das Buch als E-Book gekauft. Sofort begonnen zu lesen, eine kurze Pause gemacht und zu Ende gelesen, es ist sehr traurig, aber auch viele Passagen zum Lachen. Manchmal hatte ich das Gefühl ,ich bin bei Stefanie. Stefanie gibt vielen Menschen Kraft zum Kämpfen mit diesem Buch. Ihr standen viele wichtige Menschen in der schweren Zeit beiseite und sie konnten ihr auch manchen Wunsch erfüllen. Ich hoffe das viele Leute das Buch lesen und die Erinnerungen an Stefanie bleiben. Ich wünsche Lola und den Angehörigen, alles Gute

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  25. Bianca Hofmann

    Wo fange ich an ?
    Ich bin durch Zufall auf dieses Buch bei einer Büchergruppe von facebook gestoßen.
    Dort wurde ein Video über das Buch „Gott, du kannst ein Arsch sein“ vorgestellt.
    Und da ich ja immer neugierig bin was Bücher angeht habe ich es mir natürlich auch angeschaut.
    Nur alleine beim anschaun des Videos sind mir Tränen ins Auge geschossen (ich weiß, nennt mich ruhig Sensiebelchen, aber so bin ich nun mal „Nah am Wasser gebaut“.
    Seit dem Video wollte ich unbedingt dieses Buch besitzen !!!
    Als ich es hatte, habe ich natürlich sofort angefangen zu lesen, ohne zu wissen was auf mich zukommt. Klar, mit Tränen hatte ich ja schon gerechnet, aber das es mich so brühren würde, hatte ich echt nicht ahnen können.
    Tausende von Gefühlen sind auf mich eingestürzt, mal mußte ich grinsen, dann wieder lachen, dann öffter schlucken (wegen Kloß im Hals) und wie sollte es auch anders sein…natürlich heulen was das Zeug hält (mit zitterndem Kinn, Krokodielstränen und triefender Nase).
    Es war unbeschreiblich und jeder der es noch nicht gelesen hat, kann sich diese Gefühle wirklich nicht vorstellen, die dieses Buch in einem auslösen.
    Ich weiß nur eins, Stefanie muß man einfach sofort ins Herz schließen.
    Ich werde das Buch für immer behalten.
    So hat Stefanie immer einen Platz bei mir Zuhause und in meinem Herzen, auch wenn ich sie nicht persönlich kannte, aber sie war und ist was ganz Besonderes.

    Liebe Grüße
    Bianca

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  26. Christina Pohlmann

    Ich bin durch einen Bericht im Mindener Tageblatt auf das Buch von Stefanie aufmerksam geworden. Habe es mir dann bestellt und heute Abend durchgelesen. Es ist so bewegend , gefühlvoll und traurig das man nicht aufhören kann zu lesen.Bei keinem Buch was ich gelesen habe musste ich soviel weinen.Wir sollten für jeden neuen Tag ,den wir gesund und mit unseren Lieben verbringen dürfen, dankbar sein.Ich wünsche Stefanies Familie von Herzen alles Gute.

    Antworten
  27. Jule Pohlmann

    Meine Mama hat mir von dem Buch erzählt und mir direkt nach dem Lesen gesagt, dass es sich lohnt und man weinen muss. Natürlich wollte ich es auch lesen und nach den 1. paar Seiten kamen mir die Tränen. Dieses Buch hat mir gezeigt, wie dankbar ich für all das sein kann, was ich habe und wie schnell so etwas auch vorbei sein kann. Mich hat die Geschichte von Stefanie sehr berührt und ich finde es bewundernswert, wie sie ihre Mitmenschen in ihrer Art und Weise geprägt hat.
    Ich wollte meiner Familie danken für all das, was ich haben und erleben darf. Ich bin sehr stolz auf meinen Bruder. Ich habe durch Stefanies Worte gemerkt, dass man seiner Familie und Freunden viel zu selten sagt, wie sehr man sie liebt und braucht!
    Ich wünsche ihrer Schwester Lola, ihren Eltern und den Personen, die ihr so nahe standen, alles Gute!

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  28. Tanja Heidkamp

    Dieses Buch ist mir durch einen Zufall aufgefallen. Ich habe nur die Leseprobe gelesen und war sofort in den Bann gezogen, vor allem da Stefanie nicht viel jünger war als ich. Dieses Buch ist unglaublich, ich habe Rotz und Wasser geweint, aber trotz der ganzen Tragik habe ich auch einige Male gelacht, was mir nur zeigt was für ein toller Mensch sie gewesen sein muss. Ich hätte sie so gern kennen gelernt. In meinen Augen brauch sie sich für den Titel auch nicht zu entschuldigen, es steckt viel Wahrheit dahinter. Ich habe ebenfalls ein Tattoo, was mich daran erinnern soll, das ich am Ende sagen möchte, ich hab gelebt und ich hatte nicht nur schlechte sondern auch viele gute Momente, selbst wenn es mir nicht so gut zu der Zeit ging. Durch den Vater und durch Stefanie, kann ich die Angst von meinem Vater bei meiner damaligen OP viel besser nach empfinden. Er hat bei den Ärzten auch X mal nachgefragt ob das sein muss.
    Was Justus am Ende schreibt ist so richtig. Wir leben zu schnell. Zu sehr am Scheintot. Gerade das ist es, was man doch gerade vermeiden möchte.

    Ich möchte der Familie danken. Danke, danke, danke das Ihr einen Einblick in Eure Welt erlaubt habt und der Welt dieses Buch zur Verfügung stellt.

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  29. Kevin attemeier

    Dieses Buch ist toll geschrieben, die dran mit gewirkt haben, haben ein großes Andenken damit hinterlassen. Ich habe gelacht und geweint wie bei kein anderen Buch. Jetzt habe ich keine Angst mehr davor zu sterben
    Lieben Gruß Kevin

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  30. Anja

    Ich lese das Buch mittlerweile zum 2.mal!Es gab noch nie ein Buch was mir soviel Kraft und Mut gegeben hat.
    Stefanie ihre Stärke ist einfach bewundernswert! Durch sie habe ich einiges verändert. Ich schiebe nix mehr auf.
    Ich habe viel gelacht aber auch geweint. Beim letzten Drittel wollte ich einfach nicht das das Buch zuende geht.
    Durch Stefanie hab ich wundervolle Menschen kennengelernt! Danke dafür.
    Stefanie wird für immer einen Platz in meinem Herz haben .Danke auch an Frank Pape ohne ihn es dieses Buch nicht gäbe und Respekt an Lola, die eine tolle Schwester ist ♡
    Ein besonderes Buch , welches man einfach lesen muss!

    Antworten
  31. Claudia

    Ich bin zufällig über den Buchtitel gestolpert u hab es gleich in der Buchhandlung bestellt – (der Inhaber hat mich doch etwas verwirrt angeschaut wegen dem Titel u hat nie das Wort „Arsch“ ausgesprochen) Es hat dann doch ein paar Tage gedauert, bis ich den Mut hatte, zu lesen. Als ich dann angefangen hatte, wurde es unter Tränen und Lachen in einem durchgelesen. Ich habe dann viel über Stefanie u das Buch nachdenken müssen, weil es nicht nur traurig ist, sondern auch soviel Schönes zeigt – und ich habe zum ersten Mal bewusst wahrgenommen, dass Sterben ein Prozess ist. Ein Prozess den Stefanie und ihre Familie durchleben mussten, der aber mit vielen schönen Dingen begleitet wurde. Sie hat mich quasi an die Hand genommen u mir gezeigt, was dann noch wichtig ist. Ein grosses Kompliment geht auch an die Familie – sie hat die Situation angenommen und Stefanie ermöglicht im Beisein ihrer Lieben (incl. Tiere) zu gehen.
    Das Buch war für mich eine bereichernde Erfahrung.

    Antworten
  32. Gerda Artz

    Ich bin auf Facebook auf dieses Buch aufmerksam geworden. Der Titel hat mein Interesse geweckt. Zwei Tage später hat mir eine Freundin das Buch gebracht. Noch am gleichen Tag habe ich es gelesen und es hat mich tief berührt! Ich ziehe meinen Hut vor diesem tapferen und starken Mädchen!! Ich kann nur jedem empfehlen es zu lesen, es macht demütig und dankbar. Ich wünsche Stefanies Familie alles erdenklich gute,

    Antworten
  33. Heike Semmling

    Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden durch eine große Tageszeitung mit 4 Buchstaben. Bin dann anschliessend hier auf die Internetseite gegangen und habe mir Stefanies Briefe durchgelesen. Während des Lesens liefen mir schon die Tränen runter. Ich wollte nun die ganze Geschichte lesen und besorgte mir das Buch.
    Ich habe es in einer Nacht gelesen und viel geweint. Ich bin immer noch sehr berührt wenn ich an das Buch denke. Stefanie war ein ganz besonderes Mädchen. Ich kannte sie zwar nicht aber das Buch macht es für mich sehr deutlich.
    Ich wünsche Lola und ihren Eltern und alle die Stefanie nahestanden weiterhin viel Kraft. Danke, für dieses besondere Buch. <3 <3

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  34. LM

    Hallo…

    Ich habe das Buch vor einiger Zeit gelesen und bin froh darüber das ich es getan habe…

    Wir hatten leider auch schon zwei Fälle mit der Krankheit „Gott du kannst ein arsch sein“ in der Familie und ich fand es furchtbar sie so leiden zu sehen…
    Ich bin schlicht weg begeistert wie so ein junges noch herranwachsendes Mädchen mit dieser Krankheit umgegangen ist, sie verdient meinen vollen Respekt… Ich hoffe das es ihr dort wo sie ist gut geht und sie auf ihre kleine Schwester und ihre Eltern gut aufpasst….

    Wirklich eine sehr berührende Geschichte!!!

    Mich würde dennoch interessieren ob ihr Vater ihr tatsächlich diesen Wunsch erfüllt hat und sie zu ihrem Pferd hinaus getragen hat… Wenn ist es ganz ganz toll ,denn man sollte auch anderen ihren letzten Wunsch erfüllen kurz bevor sie auf die Reise gehen!

    Vielen Dank für dieses Buch …

    Antworten
  35. Doro

    „Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.“
    An dieses Zitat von Buddha sollten wir uns halten. Alle und immer. Stefanie hat erkannt, das es genau so ist. Egal, wie unfair uns das Leben erscheinen mag: Wir können es doch nicht ändern. Und wenn ich auch keine Rebellin in Stefanie sehe, so finde ich in ihren Worten und in dem Buch doch eine sehr starke, mutige und vor allem liebevolle junge Frau. Dafür müssen auch wir, die wir Stefanie nicht gekannt haben, von Herzen danken: Für die wundervollen Zeilen, die sie ihren Eltern und ihrer geliebten kleinen Schwester hinterlassen hat. Niemand wird sie vergessen. Und wir, die wir jetzt noch leben dürfen – und wer weiß schon, wie lange das sein mag? – wir sollten uns ein Beispiel an Stefanie nehmen. Freuen wir uns am Leben. Lasst uns auch für andere Menschen eine Freude sein. Genießt Freunde, Familie und die Tiere, die Euch begleiten. Lola: Du bist gesegnet mit dieser Schwester. Und Stefanies Eltern: Sie haben eine wundervolle Tochter auf den Weg gebracht und, um es mal salopp auszudrücken, als Eltern einen verdammt guten Job gemacht! Ich weiß, dass sie immer mit einem Lächeln an Stefanie denken – und das, denke ich, ist es, was Ihre Tochter sich gewünscht hat.

    Antworten
  36. Marco Hübner

    Habe beim lesen des Buches mehrfach stoppen müssen,weil mir leider die Tränen liefen.
    Das Buch ist einfach fantastisch und hat mich zum nachdenken gebracht,wir sollten uns Zeit nicht verschwenden und froh über jeden Tag sein.
    Deshalb kann ich nicht verstehen warum manche gesunde Menschen ihr Leben freiwillig beenden,es gibt Menschen die wollen leben und dürfen es nicht und die schmeißen ihr Leben einfach so weg.
    Zurück zum Buch,finde es echt überwältigend wie stark ein Mensch in so einem jungem Alter sein kann.
    Diese Zeilen widme ich Lola und ihrer Familie “ Ihr seid so eine tolle und starke Familie und könnt sehr stolz auf eure Stefanie sein,Sie wird in meinem und vielen anderen Herzen weiterleben,ich werde Sie zumindest nicht vergessen “ !!!

    Antworten
  37. Sebastian

    Ein Buch das Kraft gibt und Tränen kostet.

    Mich hat vor zwanzig Jahren das Schicksal mit AIDS getroffen. Musste so viele gehen lassen. Loslassen ist unendlich schwer. Toll eine Familie zu haben die zu einen hält.
    AIDS und Krebs da gibt es viele Parallen. Vor Krebs hat jeder Mensch Angst. Darum haben die meisten Menschen großes Verständnis dafür. Mit der Diagnose AIDS ist man allerdings für die Allgemeinheit noch immer ein Zombie. Den Krebs kann man mit Glück besiegen. Das AIDS frisst dich Stück für Stück mit Co – Infektionen auf.

    Vielen , vielen Dank für dieses wunderbare Buch !

    Antworten
  38. Antje Hoffmann

    Was für ein Wahnsinns Buch. Habe schon lange nicht mehr ein Buch so verschlugen wie dieses. Ich bin Stefanie so dankbar dafür, da sie mir gezeigt hat, was wirklich bedeutend ist in diesem Leben. Danke auch an alle, die an diesem Buch mitgewirkt haben. Da ich auch 2 Pferde besitze, die der ganze Stolz unserer Familie sind, geht mir die Geschichte noch mehr unter die Haut. Der Familie inkl. der Pferde wünsche ich alles erdenklich Gute und weiterhin viel Kraft, ich bin mir sicher, das Stefanie immer irgendwo in der Nähe ist.

    Antworten
  39. Anja Lüdemann

    Also was soll man dazu sagen… das Buch müsste eigentlich Pflichtlektüre in der Schule sein. Es macht einem selber immer wieder bewußt wie gut wir es doch haben. Gesund und Munter denken wir das wir ewig leben und vergeuden soviel Zeit mit Nichtigkeiten.

    Ganz grossen Respekt an die Familie und vor allem der „kleinen“ Schwester, die doch wahre Größe gezeigt hat.

    Stefanie wird immer bei Euch sein, solange Ihr an Sie denkt.

    Ich habe für mich viel aus diesem Buch gelernt und werde es nie vergessen. DANKE

    Antworten
  40. Ralf

    Hallo zusammen
    Ihr habt seelisch erhalten,habt so die Waage zwischen Depression und Hoffnung gut ausbalanciert.
    Habt euch gespiegelt,gehofft,verdrängt,gelacht,geweint……alles Phasen zu einer Reise zu sich selbst.
    Keine Norm um der Norm Willen und es geschafft mit einem Lächeln zu gehen. Danke dafür…per Zufall gefunden,eingesaugt und euch verdammt nah gewesen.
    Bleibt so wie ihr seid,bleibt gesund……………Jede Träne ist ein Wundpflaster des Himmels.
    Ralf

    Antworten
  41. Michaela Reisch

    Habe das Buch von meiner Cousine empfohlen bekommen. Habe es heute Vormittag angefangen zu lesen und habe es gerade zu Ende gelesen. Hat mich ein bisschen in die Zeit versetzt, wo meine Ma die Diagnose ‚Brustkrebs‘ bekam. Als ich die Nachricht bekam war ich auch ungefähr in dem Alter wie ‚Lola‘. Hatte damals auch wahnsinnige Angst meine Ma zu verlieren und keinem Menschen dieser Welt wünsche ich diese Diagnose. Meiner Ma geht es heute sehr gut. Aber zurück zum Buch. Ich finde das Buch echt toll geschrieben, ich glaub soviel Emotionen hatte ich bei keinem Buch zuvor. Ich bin ein Mensch der eh schon nah am Wasser gebaut ist aber bei diesem Buch, hatte ich schon bei den ersten Seiten einen fetten Kloß im Hals aber bei den letzten Seiten, wars dann komplett vorbei. Aber trotzdem gab es Momente, wo man sich ein lächeln, kichern und schmunzeln nicht verkneifen konnte. Ich konnte mich auch echt gut in ‚Steffi‘ hineinversetzen, weshalb man dann doch echt stark mitgefühlt hat. Ein großes Lob an den Autor.

    Antworten
  42. Jacqueline Walter

    Ich möchte mich an dieser Stelle dafür bedanken, das sie alle an diesem Buch mitgewirkt haben. Höchst emotional hat mich Stefanie auf eine Reise mitgenommen. Ich habe gelacht und natürlich auch viel geweint. Ich kann mich nicht daran erinnern, das ich jemals ähnlich beim Lesen eines Buches empfunden habe. Als Intensivschwester und Pferdeliebhaberin kann ich viel total nachvollziehen. Danke

    Antworten
  43. Fabi Scharnberg

    Habe das Buch gestern gelesen und bin unglaublich ergriffen. Ich habe noch nie etwas gelesen, was mir derartig Nahe gegangen ist. Ich bin mir sicher, dass Stefanies Geschichte mein Leben verändern wird. Es ist als wäre man wachgerüttelt worden. So oft hört man „Mach was aus deinem Leben“, „Nutze deine Zeit“. Bisher waren das für mich nur leere Floskeln, man denkt ja immer ich hab noch ewig Zeit und vergisst das Schicksal dabei. Das Buch ist wunderschön geschrieben und ich kann jedem nur ans Herz legen es zu lesen.

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  44. Sabrina K

    Hallo Lola (sowie Angehörige und Freunde),

    das Buch deiner Schwester ist sehr beeindrucken und bewegend. Was mich auf auf das Buch aufmerksam gemacht hat, ist die Beziehung zu ihrem Pferd (Hatte selbst ein Pferde). Ich wünsche Dir, deiner Familie und Freunden viel Kraft. Ein Engel wird immer über euch wachen. Fühlt euch gedrückt. 🙂

    Viele liebe Grüße

    Sabrina

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  45. yvonne

    Hallo liebe lola
    Ich habe das Buch in nur ein paar Stunden gelesen. Ich muss sagen so ein ergreifendes Buch hab ich noch nie gelesen .
    Stefanie zeigt mir damit auf viele Sachen ein neuen blick. Sei es Gedanken zu dieser Krankheit das man wirklich jede Minute die einem bleibt mit der kranken Person so zu verleben u erleben das man auch lächeln kann.
    Ich wünsche dir liebe lola ganz viel Spaß u Erfolg auf der Buchmesse. Du bist eine ganz tolle u starke kleine Schwester auf die stefanie stolz sein kann.
    Ich hoffe das du uns berichtest von der Messe.

    Ganz liebe grüße von einer zu tiefst bewegten
    Mama .

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  46. Sebastian

    Ergreifend und herzzerreißend. Danke Stefanie ! Dir verdanke ich es, dass ich meinen Kompass neu zentriert habe und mich wieder auf die wesentlichen, die wichtigen Dinge besinnen werde. Wann immer ich mich in Nebensächlich- und Lächerlichkeiten verliere, werde ich mir dein Buch nehmen.

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  47. Elke Söder

    Ich bin gerade mit Stefanies Buch fertig geworden. Meine Augen sind immer noch rot vom Weinen.
    Dieses Buch ist so authentisch und bewegend. Mein Vater ist letztes Jahr an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben und ihm ging es, im Nachhinein betrachtet, zum Schluss wie Stefanie.
    Das Leben und bestimmt auch das Fühlen eines Krebspatienten im Endstadium sind absolut realistisch. Auch wenn dies sehr schmerzhaft sein kann. In Stefanies Vater habe ich oft meine Mama wiedererkannt, aber auch mich selber, die die Wahrheit bis zum Schluss nicht sehen wollte. Und sterben kann schwer sein, wie viele Tage habe ich gebetet, dass mein Papa sterben darf und er konnte nicht (es stimmt schon „Gott du kannst ein Arsch sein“).
    Aber auch die Beziehung zu Luna war bewegend und für mich nachvollziehbar, da ich selbst zu meinem ersten Pferd „Bubi“ solch eine Bindung aufbauen konnte. Mein Mann musste sogar den „Bubi-Test“ bestehen, bevor ich eine Beziehung mit ihm einging. Mein Mann war der einzigste Mann, der Bubi bisher reiten konnte, obwohl er mit mir zusammen war. Bubi war sehr einfühlsam und eifersüchtig, aber mit einer immens guten Menschenkenntnis und Einfühlungsvermögen. Auch er stand mir in schwierigen Situationen bei und hat mir ducrhs Haar gekrault. Ich wünschte mir als Jugendliche immer mit ihm zusammen zu sterben – jetzt betrachtet wohl ein blöder Wunsch. Leider musste ich Bubi einschäfern lassen, da er ein akutes Lungenversagen hatte und ich ihn nicht weiter mit Cortison und anderen Spritzentherapien quälen wollte, das hatte er nicht verdient. So entschied ich mich ihm einen würdevollen Tod zu geben und bei ihm zu bleiben bis alles vorbei war (ich selbst war mit Zwillingen hochschwanger).
    Ich genieße jeden Tag mit meiner Familie und hoffe, dass mir solche schweren Schicksalsschläge erspart bleiben.
    Liebe Familie von Stefanie, liebe Lola und Regina haltet zueinander, denn das ist es was sich Stefanie gewünscht hätte. Ihr habt immer das Beste für sie getan, wenn auch jeder auf seine eigene Weise.
    In meiner Familie hat dies leider nicht geklappt.

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  48. B. Grote

    Liebe Familie und Freunde von Stefanie,
    Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und muss sagen ich bereue keine Seite aus diesem Buch. Es hat mehrere Fasetten, es ist ehrlich, teilweise auch mit trockenem Humor ausgelegt und aber auch traurig weil man genau weiß wie es endet….
    Ich ziehe den Hut vor dir Stefanie das du trotz diesem Schicksal es geschafft hast jedem noch irgendwie Mut zu machen!
    Lola du hattest eine Schwester auf die du ungemein stolz sein kannst und die so denke ich jetzt auf dich aufpasst.
    Stefanies Eltern und auch Herrn Pape möchte ich Danke sagen das ihr es ermöglicht habt das Stefanies letzter Wunsch in Erfüllung gehen konnte an der Seite ihres geliebten Pferdes einschlafen zu können….
    Vielen Dank das ich dieses Buch lesen durfte….!

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  49. Alex Kaufmann

    Ich habe das Buch „Gott du kannst ein arsch sein“ auch gelesen die story bewegt so und ich habe zum Schluss so geweint. Stefanie hat so viel gekämpft und sie hätte es verdient den Kampf zu gewinnen doch der Krebs wollte das nicht:( das buch ist wunderschön und ich kann es nur weiter empfehlen:) in diesem buch kann man sehen wie scheiße das leben sein kann und wie schnell es vorbei sein kann:) lebe jeden tag als wäre
    es dein letzter♥

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  50. tina möhring

    liebe lola,
    ich habe das buch heute in eins gelesen,oftmals mit tränen in den augen und nachdenklich gestimmt.
    deine große schwester war ein sehr tapferer mensch und du kannst sehr,sehr stolz auf sie sein.
    das was sie geschrieben hat ist ein wunderschönes vermächtnis und läßt sie unvergessen bleiben.
    ich kann das buch nur jedem empfehlen zu lesen,weil man wirklich anfängt über das eigene leben nach zudenken.
    ganz liebe grüße
    tina

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  51. Christian Späth

    Liebe Lola, dieses Buch deiner Schwester fesselt mich schon seit dem Tag seit dem ich es bekommen habe. Stefanie ist so eine starke junge Frau, ich habe einen riesen Respekt vor ihr. Du kannst verdammt Stolz sein so eine Schwester zu haben.
    Ich finde das Buch absolut faszinierent ! Man hat das Gefühl als wäre man ganz nah bei ihr und ihrer Familie. Kann es nur empfehlen.

    Antworten
  52. Jörg B.

    Hallo,
    ich bin 55 Jahre.Stand schon an vielen Gräber. Die jüngste war knapp 6 Jahre alt. Trauer blieb Tränen wurden seltener. Dann kam das Buch… drei Anläufe brauchte ich um es zu lesen. Nicht das ich keine Zeit hatte, nein Tränen nahmen mir die Sicht. Aber ich hatte beim lesen auch Wut im Bauch. Tausende gibt man aus um Menschen zu töten aber zu wenig um den Krebs zu besiegen. Man sagt Zeit heilt Wunden, nein sie vernarben nur. Was Verlust bedeute weiß ich zu gut.
    Wie kam ich zum Buch? Saß in der Kantine in der Pause als ich ein schluchzen hinter mir hörte. Dort las eine Kollegin in einem Buch. Das Handy lag daneben. Vorsichtig fragte ich ob was passiert ist. Wortlos gab sie mir das Buch.Ich brauchte nicht lange lesen….das nächste Taschentuch war meines
    Facebook habe ich nicht darum schreibe ich nur hier.

    Antworten
    1. Frank Pape

      Hallo Jörg B. danke für diesen tollen und unzensierten Bericht deiner „Leseerfahrung“ mit dem Buch. Soll ich den Bericht für dich in Stefanies Facebookgruppe 296TageStefanie stellen ?

      Antworten
      1. Jörg B.

        Hallo Herr Pape,
        gerne dürfen sich den Bericht weiter nutzen.
        Vielleicht erlauben sie mir hier 2 Fragen? Gab es nach erkennen der Erkrankung keine Behandlung. Laut Buch lese ich direkt aus -therapiert .
        Und was mir beim lesen immer wieder durch den Kopf ging. Lungenkrebs wird meist mit Rauchen oder Asbest in Verbindung gebracht. Rauchen fällt laut Buch aus. Stefanie schrieb selber nur probiert

        MfG
        Jörg

        Antworten
  53. Sonja

    Manchmal sucht man sich Bücher nicht aus,sondern sie kommen zu einem.
    Ich war eigentlich auf der Suche nach einem Buch über Gott ,da ich als alleinerziehende Mutter mit 4 Kindern,wovon eins schwerstbehindert ist und daneben noch meine Mutter pflege und Schicksalsschlägen die sich durchs ganze Leben gezogen haben ,
    manchmal doch ziemlich sauer bin ,auf unseren Chef da oben.
    Das erste was mir Ama….. angezeigt hat war genau dieses Buch . Ich sah nur den Buchtitel und dachte so bei mir „na, wem sagst du das“
    Ich habe das Buch gestern abend komplett durchgelesen.
    Ich weiß nicht wann mich etwas so sehr mitgenommen und mitgerissen hat. Bedingt durch meine Tochter habe ich die letzten Jahre viel erlebt und
    viel gesehen. Viele Menschen kennen gelernt und viele tragische Schicksale mitbekommen. Aber obwohl ich dort oft anwesend war, war ich „Zuschauer“
    Dieses Buch hat es was anderes gemacht. Es hat mich an die Hand genommen und hat mich fühlen lassen. Die Liebe,das Leben ,den Tod .die Trauer ,aber auch den Frieden.
    Und auch zu verstehen gegeben,das nichts kostbarer ist wie das Leben das uns geschenkt wurde.
    Ich wünsche mir das dieses Buch den Weg in ganz viele Häuser und Herzen findet .Bei mir bekommt es einen Ehrenplatz

    Antworten
  54. Beate Kauf

    Habe das Buch von Herrn Pape signiert auf der Frankfurter Buchmesse bekommen. Es ist wirklich sehr emotional, gerade da Stefanie ihr Leben ja noch vor sich hatte und sich so früh von dieser Welt verabschieden mußte. Mich hat es sehr berührt und habe auch einige Tränchen vergossen.
    Ich werde das Buch bestimmt auch noch ein zweites Mal lesen.

    Antworten
  55. Petra Becks

    Liebe Steffi im Himmel, habe mir Dein Buch in der Leihbücherei ausgeliehen … und gelesen. ich hoffe sehr, daß es Dir jetzt gut geht und Du jetzt auf himmlischen Pferden reiten kannst. Sicherlich hast Du jetzt einen wunderschönen Körper und viele Freunde um Dich herum. Sicherlich hast Du von Gott auch eine Tapferkeitsmedaille bekommen. Es ist immer traurig einen geliebten Menschen gehen zu lassen, aber das Leben auf Erden ist nur zeitweise und man weiß nie, wann die innere Uhr schlagt und sagt byby bis bald in einem anderen Universum. Ich wünsche Dir und allen anderen geliebten Seelen, egal wo sie sich befinden, alles erdenklich Liebe und Gute. Petra aus Berlin

    PS Weinen mußte ich doch ein bißchen

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  56. Volker Dauber

    Dieses Buch und die Menschen die darin vorkommen, natürlich an erster Stelle Stefanie, haben mich zutiefst berührt. Ich konnte garnicht anders wie es von der ersten bis zur letzten Seite durchzulesen ohne es wirklich abzulegen – in einem „Rutsch“ sozusagen. Auch wenn ich Stefanie nie gekannt haben konnte, durch das Buch habe ich ein klares Bild von ihr und werde mich immer an sie erinnern.

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  57. Mario Gebauer

    Danke Herr Pape,
    das ich dieses Buch lesen durfte.
    Ich sehe die Welt bereits nach der Ausstrahlung in N3 mit anderen Augen und nun nach dem ich das Buch regelrecht verschlungen habe……noch einmal mehr. Stefanie war ein großartiger Mensch, so wie Sie, Herr Pape.

    Antworten
  58. Ulrike

    Liebe Steffi,

    nachdem ich selbst viele Jahre krank war und heilen durfte, dabei die „Rückseite“ des Lebens zu sehen bekam, bin ich irgendwie traurig, dass Du so viel gelitten hast – dafür, dass andere Menschen lernen, ihr eigenes Leben als kostbar zu erachten?
    Was war der Preis dafür, dass Du in der Welt etwas bewegen konntest … und was sind wir alle für Är…, wenn wir das nur durch Dein Leid lernen sollten?
    Ja, in dem Fall würde ich auch meinen, Gott sei ein Arsch.
    Ich spreche Dich persönlich an – wissend, dass Du JETZT auf der „anderen Seite der Brücke“ mitliest (denn wir sind ALLE in diesem EINEN Gott). Bitte, liebe Steffi, nimm dies mit für Dein nächstes Leben:
    Werde, was Deine Seele sein will. Strahle es fröhlich in die Welt hinaus! Beginne Dein Leben von Anfang an mit Deiner neuen Aufgabe – OHNE solch ein großes Leiden, MIT FREUDE!
    Das ist das, was ich Dir nach Deiner qualvollen Odyssee für Dein nächstes Leben wünsche!
    SEI DU SELBST!
    Es gibt so unzählig viele Menschen auf der Welt, die sich freudig FÜR ANDERE einsetzen. Denen man ebenso dankbar ist für ihr TUN. Nicht für ihr Leiden.
    Nun bist Du in diesem Körper, den Du hattest, nicht mehr da.
    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen und in Gottes Namen, dass Dir in Deinem nächsten Leben die Freude und Dein tiefster Seelenwunsch Kompass sein mögen. Vielleicht wirst Du dann Deinen Traumberuf ausüben und dabei gesund sein … GOTT sei Dein innerer Berater … KEIN ARSCH!

    Da es nun mal so war, wie es war, ziehe ich hier meinem Hut, verbeuge mich tief vor Dir, dass Du das alles ausgehalten hast, weil sich Dir der andere Weg zum Heilen aus Deiner Seele heraus (dem der Körper folgen kann) nicht ergeben hat.

    Auch Ihnen, Herr Pape, zolle ich meinen Respekt für dieses ehrliche Werk, das auch mich sehr bewegt hat. Wir alle sind Menschen aus EINER Quelle, die ALL-ES ermöglicht. So auch das Leid, das uns verbindet. Aus Ihrem mit Steffi, deren Papa und Justus geschriebenen Buch geht ja genau das hervor, dass wir im tiefsten Quellgrunde des Lebensmeeres alle EINS sind.

    Ich habe das Buch gelesen, weil mir meine Cousine von einer Fernsehsendung erzählte, in der Sie zu sehen waren. Das Buch entdeckte ich anschließend zufällig in einer Buchhandlung. Der Angelpunkt war das Foto auf dem Titelbild – das Pferd, das den Teddy mit seinen Nüstern berührt. Den Teddy, der nach Paris und New York reisen sollte.
    Jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, werde ich es an meine Cousine weitergeben, die von der Sendung so ergriffen war.

    Mit herzlichem Gruß an alle Beteiligten – Ihnen allen ein gutes und frohes Leben mit Ihrer Steffi im Herzen!
    Ulrike

    P.S.:
    An der Stelle im Buch, als es um das Verstreuen der Asche ging, habe ich auch innegehalten, denn ich kenne die Gesetze unseres Landes, die sich darauf beziehen. Die wenigsten Menschen sind damit einverstanden. Die Gesetze engen uns noch nach dem Tode ein – unfassbar! Nicht einmal als Asche will uns dieses vorsintflutliche Gesetz die Freiheit lassen, mit unseren allerletzten Spuren des Körperlichen in Freiheit dorthin zu gehen, wo unsere Seele es ersehnt. Wenn ich an Deutschland denke in der Nacht …
    Sie haben eine unmissverständliche Antwort gegeben auf den entsprechenden Kommentar in dieser Kolumne hier. Im einem Buch darf man fantasieren … 😉 und *Daumen hoch*

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  59. Katharina Zimowski

    DANKE, für diese äußerst bewegenden Seiten. Auch ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und habe mit Stefanie mitgelitten. Ihre letzten Monate wurden uns Lesern unglaublich bildlich und emotional dargestellt, als wären wir ebenfalls dabei gewesen. Ich fühlte mich außerdem ein wenig in meine eigene Vergangenheit zurück versetzt, nur habe ich den Kampf nach langer Krankheit gewonnen.
    Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Zuversicht.
    Katharina

    Antworten
  60. SVENJA

    Dieses Buch habe ich als eigentlicher lese Muffel an einem Tag verschlungen. Habe gelacht und geweint.
    Ich habe im Jahre 2012 eine sehr gute Freundin im Friedwald lassen müssen die an Krebs gestorben ist.
    Dort war ich dann wie regina. Habe fast vier Seiten über sie vorgetragen und meine Gedanken geäußert das tat mir und meiner Trauer sehr gut.
    Sie war genau wie Stefanie. Bloß etwas älter 32 Jahre.
    Ich war dann wie die Oma. Denn wir sind sehr offen mit allem umgegangen. Wir haben viel über das Sterben usw geredet. Wir haben gelacht und geweint. Ich habe sie auch so ziemlich bis zum Ende begleitet. War im fünften Monat schwanger und mega sauer auf meine Freundin das sie nicht noch die Geburt unserer Tochter miterleben konnte.
    Auch sie hat ihren engsten Freunden Briefe geschrieben 📝 die wir nach der Beisetzung im Wald erhalten haben. Den trage ich jeden Tag bei mir.
    Sowas verändert das Leben. Man sieht vieles anders.

    Antworten
  61. A.P

    Liebe Stefanie, liebe Lola, liebe Eltern, lieber Justus, lieber Frank und liebe Pferde,

    ich habe Eure Geschichte heute Abend durch Zufall in einer kleinen Bahnhofsbuchhandlung in München entdeckt und sie die Fahrt über verschlungen. Ich habe viel geschmunzelt und viel geweint, aber im Endeffekt liege ich jetzt auf meinem Bett und bin einfach sprachlos – sprachlos vor Emotionen und Bewunderung für Euch alle. Ich bin so unfassbar traurig darüber, dass Gott tatsächlich so ein Arsch sein kann und gleichzeitig so voller Bewunderung mit welcher Stärke, Liebe und Weisheit Ihr alle, vor allem aber Du Stefanie, mit dieser Situation umgegangen seid und immer noch umgeht. Ich möchte Euch, vor allem aber Dir Stefanie, danken, dass Du Deine ganz privaten Ansichten und Gefühle über das Leben, die Liebe und auch das Sterben und den Tod mit uns teilst. Du warst und bist ein Mensch, der diese Welt, auch über den Tod hinaus bereichert!

    Ich selbst arbeite im Bereich Psychoonkologie und hoffe ich kann alles was ich von Dir und Euch gelernt habe nutzen, um Familien mit ähnlichem Schicksal gut zur Seite zu stehen.

    Ich wünsche Euch alles erdenklich Liebe!

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  62. Sina Kapczynski

    Ich liege auf meiner Couch, meine Hündin wärmend zwischen meinen Beinen und trockne die kleinen Tränchen, die ich beim Lesen dieses Buches nicht zurück halten konnte. Ein wunderschönes Buch, das zeigt wie endlich das Leben ist. Toll wenn man solche Menschen um einen herum hat, wie Stefanie sie hatte. Ich wünsche der Familie ganz viel Kraft für die weitere Zukunft und sage danke, dass ich diese Zeilen lesen durfte, bei denen ich oft den Eindruck hatte, ich stehe mittendrin und lese es nicht einfach nur. Vielen lieben Dank und allen für ihre Zukunft alles alles Gute

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  63. Udo

    Stefanie hat es auf wundervolle Weise geschafft, ein Samenkorn in unser Herz zu pflanzen und dort zum blühen zu bringen. Sie lebt in uns allen weiter.

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  64. Jaqueline

    Hallo,
    Ehrlich gesagt weiß ich nich wie ich hier anfangen soll….ich über Stefanies Buch in einem Zeitungsarikel erfahren und wollte es unbedingt lesen. Gestern habe ich angefangen und auch am selben Tag durchlesen bis spät in die Nacht. Ich glaube ich habe noch nie so ein emotionales, trauriges, witziges und wundervolles Buch gelesen. Schon bei den ersten Seiten musste ich immer wieder lachen über die Dinge die Stefanie erzählte…ich bin auch in ihrem Alter und war geschockt…Als dann die Diagnose kam, musste ich weinen. Ich wusstw vowon das Buch handelte konnte die Tränen dennoch nicht zurückhalten. Es war alles so nah. Das ganze Buch über musste ich immer wieder aufhören zu lesen um zu weinen. Aber ich habe auch viel gelacht. Ich habe viel über die Familie und Freunde nachgedacht und ich möchte vom ganzen Herzen ausdrücken, dass es mir unendlich leid tut. Dieses Buch hat mich sehr berührt. Stefanie dachte, dass man sie vergessen würde. Ich werde sie niemals vergessen. Ruhe in Frieden Stefanie.

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  65. Elisabeth Kraus

    Gerade habe ich das Buch „Gott, du kannst ein Arsch sein“ regelrecht verschlungen. Ich habe geschmunzelt, aber meistens geweint. Ein richtig toll geschriebenes Buch, das mein Herz sehr berührt hat. Wie tapfer Stefanie mit ihrem Schicksal umging, bewundernswert. Und ihr Wunsch, nicht alleine zu sein beim Sterben, wurde ihr erfüllt. Wie viele Menschen sterben einsam und unglücklich. Stefanie durfte „glücklich“ im Kreise ihrer Lieben sterben. Das berüht sehr. Und die „Nachworte“ in dem Buch von den Menschen, die sie liebten, sind einfach sehr berührend. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen. Zeigt es doch, dass auch ein so junger Mensch schon genau bestimmen kann, wie er sich – wenn es denn schon sein muss – das Sterben wünscht. Alle, die Stefanie kannten, können sehr stolz sein, sie gekannt zu haben. Alle hätten ihr ein langes, gesundes Leben gewünscht, was leider nicht möglich war. Dort, wo sie jetzt ist, wird sie glücklich sein und auf ihre Lieben aufpassen. Stefanie….ich bewundere Deine Stärke und Deine Liebe zu Deiner Familie und Deinen Tieren.

    Antworten
  66. Gaby

    Liebe Stefanie(ich weiß das du das jetzt liest)liebe Familie,Freunde und Nachbarn…..
    Es ist ein sehr trauriges aber wundervolles Buch..Wie kann ein Mädchen mit ihren fünfzehn Jahren schon so stark sein.Wir jammern über Kleinigkeiten;dabei gibt es so viele Menschen ,die viel schlimmeres aushalten müssen.Das Buch muß man gelesen haben.Ich selbst habe Freunde und ganz enge Familienangehörige durch diese nicht zu heilende Krankheit verloren.Und das schlimmste ist,man kann nicht helfen…nur da sein.
    Ich kenne Stefanie und ihre Familie nicht ,aber ich fühlte mich beim lesen und weinen…mittendrin.
    Ein wirklich zu Herzen gehendes Buch…
    R.I.P. Stefanie

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  67. Vivien

    Hallo!
    Ich habe das Buch „Gott du kannst ein Arsch sein“ heute in der Bücherei ausgeliehen und war zutiefst berührt von Stefanies Geschichte. Ich bin 17, also nicht viel älter als Stefanie war, als sie gestorben ist. Ich habe schon das Buch “ Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ gelesen und fand auch diese Geschichte sehr berührend. Wir haben uns in Religion mit Sterbehilfe und Hospizarbeit beschäftigt und waren in einem Hospiz. Dieses Thema war für mich sehr interessant. Zudem beschäftigen wir uns im Moment mit der Theodizee-Frage, in welcher es darum geht, wo Gott ist wenn wir leiden. Ich bin eher zufällig über das Buch gestolpert, dachte, es könnte interessant sein und saß am Schluss heulend in der Bücherei.
    Danke, dass Ihr Stefanies Geschichte mit uns geteilt habt!

    Antworten
  68. Friederike

    Hallo ihr alle,
    es liegt nun schon eine Weile zurück das ich das Buch gelesen habe. Genauer gesagt ungefähr ein halbes Jahr. Ich habe es in der Bücherei entdeckt als ich für mein Referat über Krebs recherchiert habe. Spät abends habe ich dann angefangen es zu lesen. Eigentlich hatte ich vor es nur anzufangen, aber schon nach der ersten Seite wusste ich, dass ich es bis zum Ende lesen musste und zwar sofort. Also las ich und lachte und weinte. Das Buch zu lesen gibt einem ein Gefühl, dass man nicht beschreiben kann und das man nur verstehen kann, wenn man es selbst erlebt hat.
    Am Ende des Buches habe ich einen Entschluss gefasst: Immer dann, wenn ich mir in meinem Leben wegen irgendwas nicht sicher bin, traurig oder wütend bin und auch fröhlich, würde ich an Stefanie denken und mich fragen was sie dazu sagen würde. Obwohl ich sie nie persönlich kennen lernen durfte beeinflusst sie mein Leben dadurch enorm, denn ich erinnere mich fast jeden Tag an sie. Durch sie bin ich nun viel zufriedener mit meinem Leben und schätze es umso mehr. Außerdem habe ich gelernt wie wichtig es ist jemanden zu haben mit dem man über seine Probleme und das was einen bedrückt reden kann. Ich hoffe ich kann irgendwann dieser jemand für jemanden sein. Stefanie hat mir geholfen mein Leben zu lieben und nicht nur zu akzeptieren und nun möchte ich anderen helfen das auch zu tun. Vielleicht habe ich ja schon bald die Chance dazu, wer weiß?
    Danke das ich Stefanies Geschichte erfahren durfte!

    PS.: Ich weiß nicht ob es vermessen von mir ist zu sagen, dass ich mein Leben nun umso mehr liebe, denn Stefanie hat es geliebt und ihr wurde es genommen. Aber ich weiß, dass es die Wahrheit ist und gegen die Wahrheit bin ich machtlos.

    Antworten
    1. Frank

      Hallo Friederike, danke für deine ehrlichen Worte. Es ist schön das dich das Buch so sehr bereichert. Vielleicht möchtest du einmal hier bei Luna sein und diesen Ort selber erleben.

      Antworten
      1. Friederike

        Hallo Frank,
        vielen Dank für die rasche Antwort. Ich habe mir selber schon Gedanken gemacht und überlegt ob ich Luna und die anderen nicht einmal besuchen möchte. Das du mir das angeboten hast hat ich sehr gefreut. Tatsächlich würde ich das nämlich sehr gerne. Allerdings bin ich erst 15 und muss meine Eltern zuerst fragen und schauen, ob die Entfernung nicht zu weit und ein Besuch an einem Tag überhaupt möglich ist. Vielleicht schaffe ich es demnächst tatsächlich den Hof persönlich kennenzulernen. Mich würde es sehr glücklich machen. Ich werde mich auf jeden Fall noch einmal per E-Mail melden. Vielen, vielen Dank für die Einladung.
        Friederike

        Antworten
        1. Frank

          Deine Eltern können mich dazu gern einmal direkt anrufen 05742 7039343, meine Email Presse@296Tage.de
          Vom Bahnhof abh. ist kein Problem und du kannst gern über Nacht bleiben, machen die anderen Gäste ja auch!

          Antworten
          1. Friederike

            Vielen Dank!
            Dann werde ich mich sobald wie möglich melden. Es wäre echt toll wenn das klappen würde.

  69. Laureen

    Hallo Herr Pape,
    ihr Buch und Stefanies Geschichte, hat mich sehr Berührt und ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie so offen dieses schwere Thema zu Papier gebracht haben. Ich habe das Buch jetzt schon mehrfach gelesen und es rührt mich jedes Mal erneut zu Tränen.

    Das ist auch der Grund, warum ich das Buch an meiner Schule verbreitet habe und vielen meiner Mitschüler nahegelegt habe es zu lesen. Stefanies Geschichte ist so inspirierend und Sie haben mit diesem Buch glaube ich sehr vielen Menschen weitergeholfen und auch dafür gesorgt, dass man sein eigenes Leben aus einem anderen Blickwinkel sieht. Bei mir war es zumindest so.
    Vielen Dank für Ihre Geschichte.
    Liebe Grüße
    Laureen

    Antworten
  70. Sylvia

    Danke, dass ich dieses Buch lesen durfte. Im Trubel des täglichen Allerlei verliere ich manchmal aus den Augen was wirklich zählt und wichtig ist in meinem Leben. Beim Lesen mit den Augen voller Tränen wurde mir dies wieder einmal klar.

    Antworten
  71. Eric

    Hallo,
    ich hab das Buch heute zufällig in einem Buchladen entdeckt und es begonnen zu lesen. Ich muss es mit Pausen lesen,weil ich mich sehr gut reinfühlen kann, und dann anfange in Zwiesprache mit Gott darüber nachzudenken,und zu fragen. Als ich den Titel las im Buchladen,war ich anfangs verwirrt und stellte es wieder weg, Mitgenommen hab ich es dann aus Überzeugung. Gott ist ein Arschloch,und er weiss das auch !
    Was Stefanie an Liebe auf ihrem letzten Weg versprühte und selbst erfahren hat, macht Mut zu kämpfen völlig egal ob man schlussendlich gewinnt.
    Stefanie hat gewonnen, der Krebs hat ihr zwar das Leben genommen,aber ihre Liebe,ihre Rebellion die sie in ihren Botschaften verewigt hat,war ihr Sieg.
    Und ihr lebt sie in euch weiter,ihr lebt sie für Stefanie weiter.

    Danke Stefanie,für deine Botschaft für und an das Leben.

    Antworten
  72. Johanna

    Vielen Dank für dieses großartige Buch. Es hat mich tief berührt. Ich habe gelacht und um sie geweint, so nahe geht einem ihr Schicksal. Man sollte wirklich viel bewusster leben und dankbar sein, für jeden Tag, der einem geschenkt wird.

    Antworten

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